Aktuelle Meldungen

Call for Papers: Nachlässe bildender Künstler*innen in Sachsen-Anhalt

Am 23. April 2020 veranstaltet die Historische Kommission für Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Berufsverband Bildender Künstler Sachsen-Anhalt und dem Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg eine Tagung zu Nachlässen bildender Künstler*innen in Sachsen-Anhalt.

Nähere Informationen finden Sie hier.

 

 

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24.-26. Oktober 2019

9. Tag der Landesgeschichte "Sammeln und Zerstreuen. Zu den Bedingungen historischer Überlieferung in Sachsen-Anhalt"

Lutherstadt Wittenberg, Reformationsgeschichtliche Forschungsbibliothek


Neue Stipendiaten

Im März hat unser erster Stipendiat für 2019 Dr. Finn Schulze-Feldmann sein Dietrich-Moderhack-Stipendium begonnen. Zu seiner Forschung siehe Stipendium


Neuerscheinungen

A. Erb, A. Pečar, F. Kreißler: Unser Franz. Das Bild des Fürsten Franz von Anhalt-Dessau im Urteil der Nachwelt (1817-1945) (Quellen und Forschungen, Bd. 16)


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Kontakt

Historische Kommission für Sachsen-Anhalt
- Arbeitsstelle -
c/o Franckesche Stiftungen zu Halle
Franckeplatz 1 / Haus 24
06110 Halle / Saale
Tel.: (0345) 21 27 427
Mail: kontakt@hiko-sachsen-anhalt.de
 

Postadresse

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- Arbeitsstelle -
c/o Franckesche Stiftungen zu Halle
Franckeplatz 1 / Haus 37
06110 Halle / Saale
 
 
 

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Vortrag

Kategorie
HIKO
Datum & Uhrzeit
10. April 2019 17:00
Veranstaltungsort
Saal der Musikschule des Altmarkkreises Salzwedel, Jenny-Marx-Straße 20
Telefon
03901423380
E-Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Anhang

"Historisches Ortslexikon für die Altmark" Das neue Standardwerk zur erforschung der altmärkischen Geschichte


Das 2018 neuerschienene, zweibändige „Historische Ortslexikon für die Altmark“ im Gesamtumfang von 2.900 Seiten wird fortan mit seiner Informationsfülle das maßgebliche, unentbehrliche Nachschlagewerk für die altmärkische Ortsgeschichte sein und dadurch deren künftige Erforschung auf eine wesentlich verbreiterte Grundlage stellen. Es erfasst sämtliche seit dem hochmittelalterlichen Landesausbau namentlich überlieferte Ortschaften und Wohnplätze der Altmark (in den Grenzen von 1686) und beschreibt sie alle im Lexikonstil nach einem 10-Punkte-Schema, mit dem die geografische Lage und Kreiszugehörigkeit, die ersten schriftlichen Erwähnungen, Art und Verfassung der Siedlung nebst Gemarkungsgröße und Siedlungsform, Gerichtszugehörigkeit, besonders ausführlich Herrschaftszugehörigkeit, Wirtschafts- und Sozialstruktur sowie schließlich Baudenkmale und Bevölkerungsziffern dargeboten werden. Die Ortsbeschreibungen beruhen neben der Auswertung der gedruckten Literatur in erster Linie auf der Heranziehung ungedruckter archivalischer Dokumente und vermitteln dadurch für jeden Ort eine Vielzahl neuer Erkenntnisse. Die gleichartige Aufbereitung des Stoffes ermöglicht neben der Erhellung der einzelnen Lokalgeschichte den ortsübergreifenden Vergleich und schafft für die Regional- und Landesgeschichtsschreibung die Voraussetzung zu flächendeckende Untersuchungen über Kontinuität und Wandel menschlicher

 
 

Alle Daten

  • 10. April 2019 17:00

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