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Die Schriftenreihe "Quellen und Forschungen zur Geschichte Sachsen-Anhalts". Bild: Historische Kommission für Sachsen-Anhalt (Foto: Sven Pabstmann)Die Schriftenreihe "Quellen und Forschungen zur Geschichte Sachsen-Anhalts". Bild: Historische Kommission für Sachsen-Anhalt (Foto: Sven Pabstmann)

Quellen und Forschungen zur Geschichte Sachsen-Anhalts

In der Reihe Quellen und Forschungen zur Geschichte Sachsen-Anhalts erscheinen grundlegende Beiträge zur Landesgeschichte Sachsen-Anhalts. Die Reihe dient außerdem als Publikationsort für die Tage der Landesgeschichte. Sie erscheint seit dem Jahr 2015 im Mitteldeutschen Verlag. Die älteren Publikationen bis zum 7. Band der Schriftenreihe finden Sie unter der Rubrik 2000 bis 2015.


30jähriger Krieg Cover

Bd. 20:

Andreas Pečar/Andreas Erb (Hg.)
Der Dreißigjährige Krieg und die mitteldeutschen Reichsfürsten
Politische Handlungsstrategien und Überlebensmuster

204 Seiten, gebunden, 155 × 230 mm, s/w-Abb.

Halle: mdv 2020

ET: Juli 2020

Eine vergleichende Betrachtung der aus dem Dreißigjährigen Kriege resultierenden Ereignisse für die Territorien auf dem Gebiet des heutigen Sachsen-Anhalt steht bisher noch aus, obwohl die Region als Verpflegungslieferant, Durchzugsgebiet und häufig genug auch Schlachtfeld eine wichtige Größe im Kriegsgeschehen war.
Die Beiträge des Sammelbandes nehmen insbesondere das Erzstift Magdeburg sowie die anhaltischen Fürstentümer während des Krieges in den Blick. Vergleichend wird ferner mehrfach auf die ernestinischen Fürsten verwiesen, insbesondere auf die Herzöge von Sachsen-Weimar. In den einzelnen Aufsätzen wird diskutiert, wie die jeweiligen Fürsten bzw. die Mitglieder ihrer Häuser und auch die Ritterschaft ihrer Territorien mit der politischen wie militärischen Herausforderung des Krieges umgegangen sind. Dabei geht es auch um die politischen Handlungsspielräume der beteiligten Akteure, zu Zeiten des Krieges ebenso wie in den Friedensverhandlungen in Münster und Osnabrück.

 Titelblatt Kontinente

Bd. 19:

Leonhard Helten/Hans W. Hubert/Olaf Peters/Guido Siebert: Kontinente der Kunstgeschichte. Zum 150. Geburtstag von Wilhelm Vöge

256 Seiten, gebunden, 155 x 230 mm, s/w- und Farbabbildungen

Halle: mdv 2019.

ET: November 2019

Wilhelm Vöge (1868–1952) gilt nicht nur als Entdecker ganzer Kontinente auf der kunsthistorischen Landkarte, wie es Willibald Sauerländer formulierte, er hinterließ auch vielfältige methodische Anregungen. Bahnbrechenden Erkenntnissen zur gotischen Säulenfigur und zum Naturstudium der Chartreser Bildhauer folgten die weniger bekannten Forschungen Vöges zur Skulptur und Medaillenkunst der Renaissance.

Der Band versammelt die Beiträge der Internationalen Tagung in Schulpforte zu neueren Forschungen und zur aktuellen Positionsbestimmung des 1952 in Ballenstedt verstorbenen Kunsthistorikers.

 Titelblatt Revolution

Bd. 18:

Patrick Wagner/Manfred Hettling: Revolutionäre Zeiten zwischen Saale und Elbe. Das heutige Sachsen-Anhalt in den Anfangsjahren der Weimarer Republik

240 Seiten, gebunden, 155 x 230 mm, s/w- und Farbabbildungen

Halle: mdv 2019.

ET: November 2019

Die turbulenten Jahre der politischen Neuordnung und gesellschaftlichen Neuorientierung nach der Novemberrevolution von 1918 waren von einer Vielfalt jeweils regionaler Entwicklungen geprägt. Diese Deutschland insgesamt kennzeichnende regionale Diversität fand sich im Gebiet des heutigen Sachsen-Anhalt in einzigartiger Weise auf engstem Raum konzentriert. Im industrialisierten Süden des Landes um die Stadt Halle versuchte ein zunächst in der USPD, dann in der KPD organisierter radikaler Sozialismus die Revolution in Richtung Rätedemokratie und Sozialisierung voranzutreiben. Dagegen wählte der Dessauer Arbeiter- und Soldatenrat den liberalen Oberbürgermeister der Stadt zu seinem Vorsitzenden; fortan gab in Anhalt ein Bündnis aus Sozialdemokraten und Liberalen den Ton an.
Die zehn Beiträge des aus dem 8. Tag der sachsen-anhaltischen Landesgeschichte 2018 hervorgegangenen Tagungsbandes machen diese regionale wie thematische Vielfalt der revolutionären Geschehnisse zwischen 1918 und 1921 in der preußischen Provinz Sachsen und im Freistaat Anhalt sichtbar.


Historische Kommission für Sachsen-Anhalt e.V.