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24.-26. Oktober 2019

9. Tag der Landesgeschichte "Sammeln und Zerstreuen. Zu den Bedingungen historischer Überlieferung in Sachsen-Anhalt"

Lutherstadt Wittenberg, Reformationsgeschichtliche Forschungsbibliothek


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A. Erb, A. Pečar, F. Kreißler: Unser Franz. Das Bild des Fürsten Franz von Anhalt-Dessau im Urteil der Nachwelt (1817-1945) (Quellen und Forschungen, Bd. 16)


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Kontakt

Historische Kommission für Sachsen-Anhalt
- Arbeitsstelle -
c/o Franckesche Stiftungen zu Halle
Franckeplatz 1 / Haus 24
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Vortrag und Gespräch

Kategorie
Externe Veranstaltung
Datum & Uhrzeit
22. Februar 2018 17:00 - 20:00
Veranstaltungsort
Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn
E-Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte ich Sie auf unsere nächste Veranstaltung aufmerksam machen und Sie herzlich einladen zu:

Vortrag und Gespräch
„Schwarzhörer, Schwarzseher und heimliche Leser. Die DDR und die Westmedien“
Referentin: Dr. Franziska Kuschel (Potsdam)

Zeit: Donnerstag, dem 22. Februar 2018, um 17:00 Uhr
Ort: Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn

Westradio und Westfernsehen war ein Tabu in der DDR. Die SED versuchte, den Konsum westlicher Medien zu verbieten, zu kontrollieren und einzuschränken. Trotz aller Maßnahmen wurden täglich zwischen Ostsee und Thüringer Wald Rundfunk- und Fernsehprogramme sowie Publikationen aus dem Westen genutzt. Das eigensinnige Unterlaufen des Wahrheits- und Meinungsmonopol der SED besaß emanzipatorische Wirkung und trug zu den gesellschaftlichen Veränderungsprozessen in der DDR bei.

In ihrem Vortrag über die DDR und die Westmedien thematisiert Dr. Franziska Kuschel, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, das Verhältnis zwischen staatlicher Kontrolle des westlichen Medienkonsums in der DDR und dessen alltäglicher Nutzung. Dabei geht sie auch auf die besonderen Bedingungen im grenznahen Raum ein. Anschließend können die Besucherinnen und Besuchern über ihre individuellen Erfahrungen ins Gespräch kommen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Sven Sachenbacher
Pädagogischer Mitarbeiter

Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn
An der Bundesautobahn 2
39365 Marienborn

Tel.: 039406-9209-12
Fax: 039406-9209-9
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Web: www.stgs.sachsen-anhalt.de
Facebook: www.facebook.com/GedenkstaetteMarienborn

Die Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn wird anteilig gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM).
Das Grenzdenkmal Hötensleben ist Bestandteil der Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn.

 
 

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