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Tagung "Bevölkerung & Land im Wandel" am 27.. Oktober 2016 in Halle. Bild: Historische Kommission für Sachsen-Anhalt (Foto: Sven Pabstmann)
Tagung "Bevölkerung & Land im Wandel" am 27.. Oktober 2016 in Halle. Bild: Historische Kommission für Sachsen-Anhalt (Foto: Sven Pabstmann)

Tagungen

Die Historische Kommission veranstaltet regelmäßig Tagungen zu unterschiedlichen Aspekten der sachsen-anhaltischen Landesgeschichte. Auch diese Veranstaltungen entstehen aus den Projekten und Forschungsinitiativen der Arbeitskreise heraus und werden meist mit regionalen Kooperationspartnern realisiert. Die Tagungen finden an den jeweiligen Orten statt.       

 

Bisherige Tagungen

Friedrich der Weise
Reichsfürst und Landesherr an einer Zeitenwende

23. bis 25. November 2023 in Lutherstadt Wittenberg

Gezeichnet wurde ein facettenreiches Bild der Person und der Regierung Friedrichs des Weisen und der Geschichte Kursachsen, das historisch Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen miteinander verbindet. Die Tagung machte deutlich, welche langfristig wirksame Prägekraft Fürst, Dynastie, Territorium und Hof in der Zeit um 1500 entfaltet haben

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Privatbibliotheken in Sachsen-Anhalt 1450-1850.
Überlieferung, soziale Praxis und Wissenshorizonte

5.-7. Oktober 2023 Dessau

Der Reichtum an historischen Buchbeständen in Sachsen-Anhalt ist nicht zuletzt privaten Sammlern zu verdanken. Gemessen an der historischen Bedeutung sind heute jedoch sowohl das wissenschaftliche Interesse, als auch die öffentliche Aufmerksamkeit für diese Privatbibliotheken noch zu steigern. Dazu wollte die Tagung einen Beitrag leisten.

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Umstrittene Herrschaft.
Die Altmark vom Ende der brandenburgischen Askanier bis zum Landbuch Karls IV.

29.-30. September 2023, Salzkirche in Tangermünde

Unter der Leitung von PD. Dr. Ingrid Würth widmet sich die Tagung zentralen Aspekten der Rolle Karls IV. in der Mark Brandenburg.

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Jüdisches Leben in Sachsen-Anhalt.
Kultur – Musik – Gelehrsamkeit

18.-19. November 2021, Halle (Saale)

Ziel der Tagung war es, ein facettenreiches Bild jenes vergessenen jüdischen Kulturraums in Mitteldeutschland zu zeichnen, das nicht nur neue Untersuchungsperspektiven freizusetzen verspricht, sondern auch das Potential hat, ein neues Bewusstsein für die jüdische Geschichte und Gegenwart der Region zu schaffen sowie die Integration und Akzeptanz der Juden in und durch die Umgebungsgesellschaft zu befördern. ...

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Nachlässe bildender Künstler:innen in Sachsen-Anhalt

9.-10. Juni 2021, Online

Künstlernachlässe sind eine Fundgrube und halten immer wieder Überraschungen bereit. Sie erklären, verdeutlichen oder weisen hin auf Lebensumstände, Kontexte und Werkentwicklungen. Man findet in ihnen Entwürfe, Vorstudien, Notizen und kann so Anregungen und Anknüpfungen rekonstruieren. Künstlernachlässe stellen in jedem Fall ein Vermächtnis dar und können in spezifischen Fällen auch eine Verpflichtung bedeuten. ...

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Klöster im Harzraum

19. Oktober 2019, Museum Kloster Michaelstein, Blankenburg (Harz)

Eine Vielzahl monastischer Einrichtungen prägten das religiöse, politische und wirtschaftliche Leben im und um den Harz seit dem Mittelalter. Die Bandbreite klösterlichen Lebens reicht dabei von den ottonischen Damenstiften in Quedlinburg und Gernrode und den alten Benediktinerklöstern wie Drübeck und Ilsenburg über die jüngeren Reformrichtungen wie die der Zisterzienser in Walkenried, Michaelstein und Sittichenbach bis zu den in den Städten beheimateten Bettelorden des Spätmittelalters, den Franziskanern, Dominikanern und Serviten. Die Reformation stellte zwar einen radikalen Einschnitt für die Klöster in diesem Raum dar, führte aber nicht zu deren völligem Erliegen: Bis weit in die Neuzeit hinein existierten an verschiedenen Orten katholische und protestantische Konvente und Institutionen, und noch heute leben und wirken Mönche und Nonnen im Harzraum, etwa in Helfta und auf der Huysburg. ...

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"Hie lieg ich armes Würmelein". Epitaphien für Kinder
Unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt Dr. Reiner Haseloff

16. Oktober 2019, Halle (Saale)/ Steintor-Campus, Hörsaal II der Martin-Luther-Universität

Epitaphien stellen dem Betrachter die Geschichte und die Lebensumstände der Menschen in Mitteldeutschland ganz unmittelbar vor Augen. Oft zeigen diese Grabdenkmäler auch Porträts der Verstorbenen. Ergänzend berichten die beigegebenen Inschriften vom Selbstverständnis der Dargestellten, von ihrem Wirken und auch von der Trauer der Hinterbliebenen. Dies gilt in ganz besonderem Maße für Epitaphien und Grabmäler für Kinder in den Kirchen Mitteldeutschlands. Sie machen deutlich, dass die Familien trotz hoher Kindersterblichkeit den frühen Tod eines Kindes nicht einfach hinnehmen konnten. Eine nähere Betrachtung der je eigenen Memoria bietet oft überraschend tiefe Einblicke. Der Quellenwert dieser Kunstwerke ist sozialgeschichtlich, landesgeschichtlich, kunsthistorisch, theologisch und medizinhistorisch von hohem Wert, aber bisher kaum erschlossen und thematisch weitgehend unerforscht. ...

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Der Dreißigjährige Krieg und die mitteldeutschen Reichsfürsten. Politische Handlungsstrategien und Überlebensmuster

12.-13. Oktober 2018, Dessau-Roßlau/ Alter Wasserturm

Der Dreißigjährige Krieg hat sich als Urkatastrophe in das kulturelle Gedächtnis der Deutschen eingegraben. Auch der mitteldeutsche Raum ist von diesem Krieg nicht verschont worden. Insbesondere der Fall Magdeburgs im Jahre 1631 sowie das vollständige Niederbrennen der Stadt versinnbildlicht geradezu die Zerstörungskraft dieses Krieges. ...

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Kontinente der Kunstgeschichte - Tagung zum 150. Geburtstag von Wilhelm Vöge

15.-16. Februar 2018, Naumburg/OT Schulpforte, Landesschule Pforta

Anlässlich des 150. Geburtstags von Wilhelm Vöge (* 16. Februar 1868 in Bremen; † 30. Dezember 1952 in Ballenstedt/Harz) lädt die Historische Kommission für Sachsen-Anhalt zu einer Tagung nach Schulpforte ein. Hier fand Vöge die letzte Ruhestätte, nachdem er 1952 seinem Leben ein Ende setzte. Die letzten Jahrzehnte waren geprägt durch das selbstgewählte wissenschaftliche und geographische Exil in Ballenstedt im Harz. …

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Forschungen zur Landesgeschichte Sachsen-Anhalts: Projekte – Partner – Perspektiven

28.–29. April 2017, Halle

Im Herbst 2016 startete die Historische Kommission für Sachsen-Anhalt einen breiten Aufruf an die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Geschichtsvereine, Archive und Museen Sachsen-Anhalts, aktuelle Forschungsprojekte zur Landes- und Regionalgeschichte aus allen Bereichen der Geschichtswissenschaft und verwandter Disziplinen im Rahmen einer Tagung öffentlich vorzustellen. …

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Bevölkerung und Land im Wandel - Migration in Mitteldeutschland

Die Flüchtlingswelle gilt als neue Herausforderung unserer Zeit. Facettenreich wird diskutiert – über kulturelle Überfremdung und Chancen sozialer Erneuerung. Facettenreich wird agiert – mit Hetze und offener Ablehnung ebenso wie mit Willkommensgesten und Zuversicht. Vergessen scheint dabei, dass Migration alltäglich ist. Seit jeher prägt sie Geschichte, seit jeher formt sie unsere Gesellschaft. ...

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„Kleine Fürsten“ im Alten Reich - Strukturelle Zwänge und soziale Praktiken im Wandel (1300-1800)

15.-17. April 2016, Landesarchiv Sachsen-Anhalt, Abteilung Dessau

Die Spätmittelalter- und Frühneuzeitforschung hat sich in den letzten Jahren vermehrt einer Sozial- und Kulturgeschichte des Adels zugewandt. Dabei ist eine bestimmte Gruppe dem systematisierenden Blick der Historiker bislang weitgehend entgangen: die relativ große Zahl von „kleinen“ Reichsfürsten. ...

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Vom Nutzen der Landesgeschichte für unser Bundesland

Perspektiven für die Historische Kommission für Sachsen-Anhalt

Unter dem Titel „Vom Nutzen der Landesgeschichte für unser Bundesland - Perspektiven für die Historische Kommission für Sachsen-Anhalt” lud die Historische Kommission am 13. Juli 2015 zu einer Festveranstaltung in die Franckeschen Stiftungen ein. ...

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Historische Kommission für Sachsen-Anhalt e.V.